<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>dieAichhorn</title>
	<atom:link href="http://www.claudia-aichhorn.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.claudia-aichhorn.at</link>
	<description>Claudia Aichhorn stellt sich vor</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Feb 2010 12:17:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Technik macht Spaß – FunTech 2010</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/247/technik-macht-spas-%e2%80%93%c2%a0funtech-2010/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/247/technik-macht-spas-%e2%80%93%c2%a0funtech-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[fhjoanneum]]></category>
		<category><![CDATA[moderation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=247</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche standen die technischen Studiengänge der FH JOANNEUM wieder einmal unter dem Motto &#8220;Technik macht Spaß.&#8221; Schüler und vor allem Schülerinnen der Oberstufe sollten durch spannende Workshops für technische Studiengänge begeistert werden. Mein Kollege Markus Zottler und ich hatten die Ehre die Abschlussveranstaltung zu moderieren. Gut gelaufen, keine gröberen Versprecher und jede Menge Fun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche standen die technischen Studiengänge der FH JOANNEUM wieder einmal unter dem Motto &#8220;Technik macht Spaß.&#8221; Schüler und vor allem Schülerinnen der Oberstufe sollten durch spannende Workshops für technische Studiengänge begeistert werden.</p>
<p>Mein Kollege <a href="http://intasiti.blogspot.com/">Markus Zottler</a> und ich hatten die Ehre die Abschlussveranstaltung zu moderieren. Gut gelaufen, keine gröberen Versprecher und jede Menge Fun auf der Bühne und hoffentlich auch im Publikum.</p>
<table>
<tr>
<td>
<a href="http://www.claudia-aichhorn.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/funtech02.jpg"><img src="http://www.claudia-aichhorn.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/funtech02-150x150.jpg" alt="" title="Moderation der Veranstaltung FunTech" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-250" /></a>
</td>
<td>
<a href="http://www.claudia-aichhorn.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/funtech01.jpg"><img src="http://www.claudia-aichhorn.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/funtech01-150x150.jpg" alt="" title="Moderation FunTech" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-248" /></a>
</td>
<td>
<a href="http://www.claudia-aichhorn.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/funtech03.jpg"><img src="http://www.claudia-aichhorn.at/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/funtech03-150x150.jpg" alt="" title="Moderation der Veranstaltung FunTech" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-258" /></a>
</td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/247/technik-macht-spas-%e2%80%93%c2%a0funtech-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das www hat nicht nur Vorteile: Vortrag von Prof. Hermann Maurer</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/215/das-www-hat-nicht-nur-vorteile-vortrag-von-prof-hermann-maurer/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/215/das-www-hat-nicht-nur-vorteile-vortrag-von-prof-hermann-maurer/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 18:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Google ist wie ein mächtiges Detektivbüro.&#8221; Prof. Hermann Maurer kam am Mittwoch Abend auf Einladung des Kiwani Clubs nach Feldbach und hielt einen Vortrag über die Gefahren im World Wide Web. Maurer führt bereits seit einigen Jahren einen Kampf gegen Google – laut seinen Angaben erfolgreich. Zum Beispiel wären die Datenschutzbedingungen von Google Analytics auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Google ist wie ein mächtiges Detektivbüro.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.iicm.tugraz.at/maurer" target="blank">Prof. Hermann Maurer</a> kam am Mittwoch Abend auf Einladung des Kiwani Clubs nach Feldbach und hielt einen Vortrag über die Gefahren im World Wide Web.</p>
<p>Maurer führt bereits seit einigen Jahren einen Kampf gegen Google – laut seinen Angaben erfolgreich. Zum Beispiel wären die Datenschutzbedingungen von Google Analytics auf Drängen von Maurer und seinen Kollegen verschärft worden.</p>
<p>Derzeit arbeitet Maurer gerade daran, eine neue Online-Enzyklopädie zu entwicklen. Das <a href="http://www.austria-lexikon.at/" target="blank">Austria-Forum</a> soll das österreichische Gegenstück zur Wikipedia werden. Einziger Unterschied: Im Austria-Forum kann nicht jeder Einträge erstellen, sondern nur ausgewählte Personen. Damit will Maurer gewährleisten, dass die Inhalte gut recherchiert und vor allem geprüft sind. Auf die Theorie der &#8220;Weisheit der Vielen&#8221; will sich Maurer bei diesem Projekt scheinbar nicht verlassen.</p>
<p>Seine Affinität zu Zukunftstechnologien bewies der <a href="http://www.amazon.de/Xperten-Das-Paranetz-Hermann-Maurer/dp/3902134720/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1265565200&amp;sr=8-1" target="blank">Sciencefiction-Autor </a>auch bei diesem Vortrag. Er gab dem erstaunten Publikum einen Einblick, was künftig alles möglich sein wird: Brillen, mit denen man fernsehen und telefonieren kann. Eine Symbiose von Technik und Mensch, die Maurer sichtlich fasziniert. Allerdings stellte er gegen Ende dann doch die Frage in den Raum, wie weit eine solche Verbindung gehen kann, ohne dabei kein Mensch mehr zu sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/215/das-www-hat-nicht-nur-vorteile-vortrag-von-prof-hermann-maurer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Visitenkarte im Netz</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/199/die-visitenkarte-im-netz/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/199/die-visitenkarte-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=199</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet vergisst nichts. Ein wenig angsteinflössend ist es schon, auf was unsere Enkel einmal stoßen könnten, wenn sie in vierzig Jahren den Namen der Großeltern googeln. Ich hoffe, es werden ein paar repräsentative Fotos von der Omi sein und vor allem ein Querschnitt der Dinge, die sie ihr Leben lang gemacht hat. Am ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Internet vergisst nichts.</p></blockquote>
<p>Ein wenig angsteinflössend ist es schon, auf was unsere Enkel einmal stoßen könnten, wenn sie in vierzig Jahren den Namen der Großeltern googeln. Ich hoffe, es werden ein paar repräsentative Fotos von der Omi sein und vor allem ein Querschnitt der Dinge, die sie ihr Leben lang gemacht hat.</p>
<p>Am ersten Tag des neuen Monats Februar waren zwei Experten in Sachen Online-Reputation bei uns am Studiengang. <a href="http://klauseck.typepad.com/">Klaus Eck</a> und <a href="http://michaelreuter.org/">Michael Reuter</a> versuchten uns angehenden Kommunikationsprofis eindringlich klar zu machen, wie wichtig unsere Online Präsenz künftig sein wird. Ob wir schon mal unseren Namen gegoogelt haben, wurden wir da zum Beispiel gefragt. Und ja, ich google meinen Namen hin und wieder.  Ich möchte einfach wissen, welches Bild jemand von mir bekommt, der über das Internet herausfinden möchte, wer ich bin.</p>
<p>Ich glaube, dass es künftig immer wichtiger sein wird, sich seiner Qualitäten bewusst zu werden und diese gezielt zu kommunizieren. Genau das, was Marketingmanager täglich an Produkten vollziehen wird man/frau machen (müssen), um am Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Ob diese Entwicklung nun zu bedauern oder zu bejubeln ist, bleibt die Frage. Als ich mit meinem Studium an der FH begonnen habe, war ich zugegebenermaßen auch ein wenig überfordert, als uns gesagt wurde, auf welchen Social Media Portalen wir präsent sein sollen/müssen/können. Ein Blog haben, auf Twitter posten, auf Facebook sein, auf Delicious bookmarken – so viel zu tun und so wenig Zeit, dachte ich. Mittlerweile kann ich die Vorzüge dieser Tools aber immer klarer erkennen. Und man findet immer mehr von mir im Internet und &#8230; das finde ich großartig.</p>
<p>Unglücklicherweise sind sich viel zu viele der Reputationsfunktion von Facebook, MySpace und Co. nicht bewusst. Immer wieder stoße ich auf Profilfotos von jungen Mädls, auf denen wenig von ihrem Gesicht, aber dafür viel von ihrem Dekolletee zu sehen ist.  Jetzt mag dieses Bewusstsein mit meiner Ausbildung zu tun haben, ein wenig Hausverstand (den echten, nicht den gelb-roten) in diesen Dingen kann aber doch erwarten. </p>
<p>Deshalb meine Empfehlung: Workshops an Schulen, um das Bewusstsein zu schärfen und auf die Gefahren von zu viel Offenheit im Netz hinweisen. Denn wer von uns will schon seine Jugendsünden von den Enkeln vorgelegt bekommen?</p>
<p>************<br />
Auch der Schneeengel hat dazu gebloggt: <a href="http://schneeengel.de/blog/?p=516">Workshop “Onlinereputation” mit Klaus Eck und Michael Reuter (#or10)</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/199/die-visitenkarte-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshop mit Wibke Weber</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/157/workshop-mit-wibke-weber/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/157/workshop-mit-wibke-weber/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=157</guid>
		<description><![CDATA[Die letzte FH-Woche startete mit einem Workshop. Wibke Weber aus Stuttgart besuchte unseren Studiengang mit dem Ziel, Artikel auf der Plattform www.redaktionzukunft.de online zu stellen. Gesagt, getan – drei Tage lang glich der EDV 8 (vormals SR5) einer Onlineredaktion. Mit allem was dazu gehört: Redakteure, CvDs und jede Menge Kaffee. Zusammen mit Daniela Neubacher habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte FH-Woche startete mit einem Workshop. <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/idb/team/weber/">Wibke Weber</a> aus Stuttgart besuchte unseren Studiengang mit dem Ziel, Artikel auf der Plattform <a href="http://www.redaktionzukunft.de/">www.redaktionzukunft.de </a>online zu stellen.  Gesagt, getan – drei Tage lang glich der EDV 8 (vormals SR5) einer Onlineredaktion. Mit allem was dazu gehört: Redakteure, CvDs und jede Menge Kaffee.</p>
<p>Zusammen mit <a href="http://senfgurken.blogspot.com/">Daniela Neubacher</a> habe ich an einem Artikel über das Projekt von Georg Holzer <a href="http://www.digirati.eu/">&#8220;digirati&#8221;</a> geschrieben. Das Endergebnis könnt ihr euch hier ansehen: <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/redaktionzukunft/beitrag.html?beitrag_ID=517">digirati – Die Zukunft der Tageszeitung?</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/157/workshop-mit-wibke-weber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein bisschen Angst muss sein</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/147/ein-bisschen-angst-muss-sein/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/147/ein-bisschen-angst-muss-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[aboutme]]></category>
		<category><![CDATA[freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[lesestoff]]></category>
		<category><![CDATA[reportage]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Ein bisschen Angst muss sein.
Claudia Aichhorn wollte an einer Kletterwand ihre Höhenangst besiegen und fand die gesunde Angst. Die will sie jetzt aber behalten. Ein Selbstversuch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Claudia Aichhorn wollte an einer Kletterwand ihre Höhenangst besiegen und fand die gesunde Angst. Die will sie jetzt aber behalten. Ein Selbstversuch.</h3>
<p>Der linke Oberarm beginnt leicht zu zittern. Mit dem Einsatz dieser Muskelgruppe hatte wohl niemand gerechnet. Die Kraft lässt langsam nach und es wird immer schwieriger diese Position beizubehalten. Denn während die linke Hand krampfartig an einem roten Fisch festhält, versucht die rechte einen gelben Seestern so zu packen, dass er sicheren Halt verspricht. Die Beine sind weit auseinander gespreizt. „So Claudia, den Haltegriff kannst du jetzt langsam loslassen und dich in das Seil fallen lassen. Genieß es!“</p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<p>Mit den guten Vorsätzen wollte ich nicht mehr länger warten. Der 30. Dezember schien mir der perfekte Tag zu sein, um eine alteingesessene Angst endlich zu besiegen. Und die Kletterhalle war der ideale Ort dafür. Klettern solle ja ein wahnsinnig erfüllender Sport sein, habe ich mir sagen lassen. Man würde in der Höhe viele Dinge des Alltags mit anderen Augen sehen. Innovative Ideen habe man beim Klettern. Und man brauche gar nicht so viel Kraft in den Armen, es komme vor allem auf die Technik an. Eine Lifestyle-Sportart an der so gut wie jeder Gefallen findet. Außer man hat Schwierigkeiten mit der Höhe.</p>
<p>Die Höhenangst und ich kennen uns schon lange und wir haben schon viele ängstliche Jahre miteinander verbracht. Im Turnunterricht der Volksschulzeit hatten wir oft miteinander zu tun. Damals an der Sprossenwand trafen wir uns regelmäßig. Auch meine schlecht vorgetäuschten Menstruationsbeschwerden konnten mich nicht von der Qual des Turnunterrichts befreien. Und dann, nach einem Sturz von besagter Sprossenwand, entschloss sich die Höhenangst mein ständiger Begleiter zu werden. Wir trafen uns fortan bei Aussichtswarten, Balkonen, Wendeltreppen und Leitern.</p>
<p>23 Jahre hatten die Höhenangst und ich nun zusammen verbracht und ich fand, dass es langsam an der Zeit war, sich von ihr zu trennen. Obwohl sie mich nicht daran hindern konnte den CN Tower in Toronto (553 Meter), das Empire State Building (449 Meter) oder den Eiffelturm (324 Meter) zu erklimmen, wollte ich meinen lästigen Begleiter nun endgültig abschütteln. Schließlich ruinierten schweißnasse Shirts das romantische Ambiente eines Aussichtsturmes vollständig.</p>
<p>Das City Adventure Center wirkte vom Parkplatz aus gar nicht bedrohlich. Ein eher unauffälliges Gebäude mit gewöhnlicher Höhe. Die keineswegs angsteinflößende Außenansicht beruhigte mich. Die Kletterwand im Inneren konnte also überhaupt nicht so schaurig hoch sein, wie meine Träume es mir prophezeiten.</p>
<p>Im Inneren war alles ganz anderes, als ich erwartet hatte. In meiner Vorstellung traf ich auf verschwitzte, überanstrengte Körper. Müde und erschöpft waren die Gipfelstürmer in meinem Kopf. Doch es war anders. All die Endorphine, die beim Klettern frei werden, bildeten hier wohl so etwas wie eine Wolke der Glückseligkeit. Ich traf auf junge, athletische Körper mit strahlenden Augen und einem seligen Lächeln auf dem Gesicht. Zufrieden und glücklich sahen sie alle aus. Das bestärkte mich. Einzig eine Erklärung die ich unterschreiben musste, bei einem Unfall keine rechtlichen Ansprüche zu stellen, lies mich dann doch kurz an meinem Vorhaben zweifeln.</p>
<p>Am Eingang bekam ich von einer, ebenfalls beschwingt fröhlichen Dame, Kletterschuhe Größe 42 in die Hand gedrückt, obwohl ich bei der Frage nach meiner Schuhgröße eindeutig mit 40 geantwortet hatte. Kurz überlegte ich auf die richtige Größe zu bestehen, wollte der beseelten Dame aber nicht ihre Kompetenz absprechen. Was sich als weise Entscheidung entpuppen sollte, nachdem ich kurz darauf alle Mühe hatte, meine grazilen Größe-40-Füße in das ausgeborgte Schuhwerk zu pressen.</p>
<p>Mein Klettercoach empfing mich im ersten Stock bei einer zirka 15 Meter hohen Kletterwand, an der bereits einige endorphingeputschte Kraxler hingen. Sepp erschien mir nach akribischer Überprüfung aus mehrerlei Hinsicht ein verlässlicher Kletterlehrer zu sein. Erstens tummelte er sich bereits seit zehn Jahren auf Kletterwänden und im Gebirge herum. Zweitens war er ein guter Freund meines Freundes und drittens scheinen mir Männer, die Sepp heißen, grundsätzlich sehr vertrauenswürdig zu sein. Ich befand mich also in guten Händen.</p>
<p>„Wie fühlt sich das denn an, deine Höhenangst?,“ versuchte Sepp das Ausmaß meiner Panikattacken vorsichtig abzuschätzen. Die Frage verwunderte mich, weiß doch jedes Kind was Höhenangst ist. Man hat halt Angst, sagt eh der Name. Um unser gemeinsames Klettervorhaben aber nicht unter einen schlechten Stern zu stellen, begann ich also zu erzählen – von dem flauen Gefühl im Magen, von meinem Herz, das plötzlich viel schneller schlägt, wenn ich am Abgrund stehe und von der Angst nach unten zu fallen. „Eine gesunde Angst ist eh normal und wichtig. Sonst wird man zu übermütig,“ stieß Sepp sichtlich erleichtert aus, hatte er es doch nicht mit einer völlig Panischen zu tun.
</p>
<p>Wer hätte gedacht, dass eine Wand voll mit bunten Haltegriffen so beängstigend sein kann. Fische, Mammuts und Seesterne pflasterten meinen Weg zur Decke. Die ersten Schritte waren kein Problem. Linker Fuß und rechte Hand, dann rechter Fuß und linke Hand – richtig Spaß machte das. Mit jedem Zentimeter den ich mich erfolgreich hochquälen konnte, fühlte ich mich besser, stärker. Die Endorphine durchströmten langsam auch meinen Körper.
</p>
<p>Das Hochgefühl war allerdings von kurzer Dauer. Es wurde immer mühsamer einen Fußauftritt zu finden, den mich meine Muskulatur auch erreichen liese. Die Anordnung der Haltegriffe wurde immer fieser. Vielleicht ein Schutzmechanismus für untrainierte Kletterer, damit sie nicht zu übereifrig werden. „Schau mal nach unten, um dich an die Höhe zu gewöhnen!“ Bisher lief es ja ganz gut. Die Höhenangst hatte sich noch nicht bemerkbar gemacht. Ich umschloss die beiden Haltegriffe mit meinen Fingern noch etwas fester als sonst und wagte einen Blick über meine linke Schulter nach unten. In der Annahme gleich auf meine Höhenangst zu treffen, verharrte ich einige Minuten in der Position. Ich wollte sie schließlich herausfordern.</p>
<p>Aber sie kam nicht. Es war eher eine angenehme Mischung aus fürchten und Nervenkitzel, so wie in der Geisterbahn. Ich war fassungslos. Jetzt wollte ich also großartig meine Höhenangst besiegen, ihr mutig in die Augen blicken und ihr sagen „Hey, nicht mit mir. Ich habe keine Angst mehr.“ Und was war? Einfach weg.</p>
<p>Ich fühlte mich um den großen Schlusskampf mit meiner Angst betrogen. Was sollte ich noch hier oben an der Wand? Die Angst war weg, also gab es auch keinen weiteren Grund noch länger an einem roten Fisch festzuhalten. Ich wollte wieder festen Boden unter den Füßen spüren. Die Haltegriffe loslassen, sich mit den Füßen von der Wand abstoßen und einfach ins Seil fallen lassen – konnte ja nicht so schwer sein. Sepp wartete nur noch auf ein Zeichen von mir.</p>
<p>„Wenn du soweit bist, kannst du die Griffe einfach loslassen!“ Einfach loslassen? So mühsam hatte ich mich hier nach oben gehantelt. Und das bunte Getier, an dem ich mich seit einiger Zeit festhielt, hatte ich auch schon lieb gewonnen. Zweifel tauchten auf. Sich mit dem Rücken zum Boden in ein Seil fallen lassen und darauf zu vertrauen, dass ein Mann, den man quasi erst seit kurzem kannte, einen auffängt – ziemlich riskantes Vorhaben eigentlich. Eine Weile lang dachte ich über alternative Abstiegsszenarien nach. Der fliegende Superheld, der mir kurz in den Sinn kam, würde aber wohl eher nicht in einer Kletterhalle vorbeischauen.</p>
<p>Also half nur mehr eins: Loslassen. Und noch kurz bevor sich meine Finger widerwillig vom Haltegriff lösten, tauchte ein leicht flaues Gefühl in der Magengrube auf. Und der Puls, der wurde plötzlich auch irgendwie schneller. Mein neuer Begleiter für Aussichtstürme machte sich bemerkbar.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dieaichhorn/sets/72157623120210884">Flickr Album zur Reportage</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/147/ein-bisschen-angst-muss-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich und die Kletterwand</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/124/ich-und-die-kletterwand/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/124/ich-und-die-kletterwand/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 12:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Noch am vorletzten Tag des Jahres 2009 habe ich all meinen Mut zusammengenommen und versucht gegen meine Höhenangst anzugehen. Und wo könnte man das besser als in einer Kletterhalle. Im Grazer City Adventure Centre gibt es jede Menge Möglichkeiten für Profis, aber auch für Kletteranfänger wie mich. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase hat das mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch am vorletzten Tag des Jahres 2009 habe ich all meinen Mut zusammengenommen und versucht gegen meine Höhenangst anzugehen. Und wo könnte man das besser als in einer Kletterhalle.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dieaichhorn/4236348703/" title="IMG_6564 von dieaichhorn bei Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2749/4236348703_f310184600.jpg" width="334" height="500" alt="IMG_6564" /></a></p>
<p>Im Grazer <a href="http://www.c-a-c.at/">City Adventure Centre</a> gibt es jede Menge Möglichkeiten für Profis, aber auch für Kletteranfänger wie mich. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase hat das mit dem Klettern und vor allem das Abseilen auch schon ganz gut funktioniert.</p>
<p>Jetzt bin ich gerade dabei meine Erlebnisse in eine Reportage zu packen, die ich im Zuge der Vorlesung &#8220;Magazinjournalismus&#8221; schreiben soll. Das Ergebnis (sofern es meinen Ansprüchen genügt) werde ich dann hier posten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/124/ich-und-die-kletterwand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp: Fünf bittere Lehren aus dem Krisenjahr 2009</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/121/lesetipp-funf-bittere-lehren-aus-dem-krisenjahr-2009/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/121/lesetipp-funf-bittere-lehren-aus-dem-krisenjahr-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem derzeit allerorts über das vergangene Jahr reflektiert und ins neue Jahr geblickt wird, möchte ich einen Artikel aus dem Standard empfehlen, den ich sehr lesenswert finde: Fünf bittere Lehren aus dem Krisenjahr 2009 Der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften Joseph Stiglitz gibt darin einen kurzen und vor allem auch verständlichen Abriss über die wirtschaftlichen Entwicklung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem derzeit allerorts über das vergangene Jahr reflektiert und ins neue Jahr geblickt wird, möchte ich einen Artikel aus dem Standard empfehlen, den ich sehr lesenswert finde: <a href="http://derstandard.at/1259282844475/Fuenf-bittere-Lehren-aus-dem-Krisenjahr-2009">Fünf bittere Lehren aus dem Krisenjahr 2009<br />
</a><br />
Der Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften Joseph Stiglitz gibt darin einen kurzen und vor allem auch verständlichen Abriss über die wirtschaftlichen Entwicklung des vergangenen Jahres.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/121/lesetipp-funf-bittere-lehren-aus-dem-krisenjahr-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blank – Das Magazin für Weltenbummler</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/116/blank-%e2%80%93-das-magazin-fur-weltenbummler/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/116/blank-%e2%80%93-das-magazin-fur-weltenbummler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 08:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Blank]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Der Studiengang Journalismus und Unternehmenskommunikation bekommt ein neues Online-Magazin. &#8220;Blank – Das Magazin für Weltenbummler&#8221; soll es heißen. Ein Magazin für junge Menschen mit Weitblick sozusagen. Derzeit sind wir gerade dabei an den technischen Details des neuen Magazins zu feilen und natürlich auch am Layout. Unser Ziel ist ein ansprechendes, aber dennoch übersichtliches und klares [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Journalismus und Unternehmenskommunikation bekommt ein neues Online-Magazin. &#8220;Blank – Das Magazin für Weltenbummler&#8221; soll es heißen. Ein Magazin für junge Menschen mit Weitblick sozusagen. </p>
<p>Derzeit sind wir gerade dabei an den technischen Details des neuen Magazins zu feilen und natürlich auch am Layout. Unser Ziel ist ein ansprechendes, aber dennoch übersichtliches und klares Design, an dem auch die Jahrgänge nach uns noch Gefallen finden können. Ich hoffe sehr, dass sich unsere Mühe lohnt und sich das neue Blank als Onlineplattform etablieren kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/116/blank-%e2%80%93-das-magazin-fur-weltenbummler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Semester für angehende Journalisten/PR-Menschen</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/36/neues-semester-fur-angehende-journalistenpr-menschen/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/36/neues-semester-fur-angehende-journalistenpr-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Medienrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Neues Semester, viele neue Lehrveranstaltungen und dementsprechend viele neue Themen. Dieses Semester hält einiges für uns bereit. Da wäre zunächst einmal die &#8220;Einführung in die Betriebswirtschaftslehre&#8220;, die für die meisten zwar sehr trocken klingen muss, mich aber doch interessiert. Nachdem ich nach meiner Matura an der Handelsakademie in Feldbach ja nicht wirklich viel mit Betriebswirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Semester, viele neue Lehrveranstaltungen und dementsprechend viele neue Themen. Dieses Semester hält einiges für uns bereit. Da wäre zunächst einmal die &#8220;<strong>Einführung in die Betriebswirtschaftslehre</strong>&#8220;, die für die meisten zwar sehr trocken klingen muss, mich aber doch interessiert. Nachdem ich nach meiner Matura an der Handelsakademie in Feldbach ja nicht wirklich viel mit Betriebswirtschaft am Hut hatte, freue mich mich darauf, das Gelernte mal aus den dunklen Ecken meines Gehirns hervorzuholen und zu entstauben. <a title="Xing-Profil von Denny Seiger" href="https://www.xing.com/profile/DennyN_Seiger" target="_blank">Denny Seiger</a> wird es heuer sein, der einem Haufen JUK-Studenten die Betriebswirtschaft schmackhaft machen wird. Und nach der ersten Vorlesung in der vergangenen Woche bin ich optimistisch, dass es ihm auch gelingen wird.</p>
<p>In diesem Semster wird uns auch (endlich) das <strong>Medienrecht</strong> beigebracht. <a title="Visitenkarte KFU Graz" href="https://online.uni-graz.at/kfu_online/visitenkarte.show_vcard?cperson_nr=51885" target="_blank">Thomas Zacharias </a>wird uns hoffentlich alles über Zivil-, Straf-, Verwaltungs- oder Verfassungsrecht erzählen, um sich im Zweifelsfall gekonnt durch die österreichische Rechtssprechung zu wurschteln. Dann gibt es da noch <strong>Medienanalyse und -kritik</strong>, <strong>Individuum und Medienzivilisation</strong>, <strong>Innenpolitische Berichterstattung</strong> und vieles mehr. Ein Lehrveranstaltungsreiches Semester also, das uns da erwartet.</p>
<p>In einem Anflug von Übereifer habe ich mich natürlich auch noch für einen zusätzlichen Italienischkurs angemeldet, der schon jetzt mit einigen Veranstaltungen kollidiert, die dich doch recht gerne besucht hätte. Es zeichnet sich in der dritten FH-Woche bereits deutlich ab, dass das kommende Semester gut geplant sein will. Deshalb mache ich jetzt auch mal daran und plan mir wenig Freizeit ein.</p>
<p>©laudia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/36/neues-semester-fur-angehende-journalistenpr-menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fortschritte</title>
		<link>http://www.claudia-aichhorn.at/23/fortschritte/</link>
		<comments>http://www.claudia-aichhorn.at/23/fortschritte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 14:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Aichhorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[website]]></category>
		<category><![CDATA[zwieback]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.claudia-aichhorn.at/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Tja, das Grundgerüst dieser Seite steht &#8211; jetzt sollte dann bald der Content kommen. In den letzten Wochen war ich ziemlich intensiv mit der Konzeption der ZWIEBACK Website beschäftigt. Jetzt muss auch diese Seite regelmäßig befüllt werden, damit sich der Arbeitsaufwand gelohnt hat und mehr Kunden den Weg in den ZWIEBACK Fashion Store finden. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, das Grundgerüst dieser Seite steht &#8211; jetzt sollte dann bald der Content kommen.</p>
<p>In den letzten Wochen war ich ziemlich intensiv mit der Konzeption der <a title="ZWIEBACK Fashion Store" href="http://www.zwieback-modeshop.com" target="_blank">ZWIEBACK Website</a> beschäftigt. Jetzt muss auch diese Seite regelmäßig befüllt werden, damit sich der Arbeitsaufwand gelohnt hat und mehr Kunden den Weg in den ZWIEBACK Fashion Store finden. Eine besondere Herausforderung wird es noch werden, genug Kunden auf die Seite zu locken&#8230;</p>
<p>Das zur Erklärung warum sich diese Seite leider nur langsam füllt. ABER: Ich bin optimistisch, dass die nächsten Wochen einiges Neues bringen.</p>
<p>©a</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.claudia-aichhorn.at/23/fortschritte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
